Aktuelles

Das Bundesministerium der Veteidigung stellt nunmehr Ende Oktober 2019  zum Wohnungsbauprojekt Jägerpark in Dresden ( VBB Nr. 6924 ) mit ca. 650 Wohnungen fest, dass die Jägerpark Wohnungbaugesellschaft mbh mit Ihrem Vorhabensträger durch eine angepasste Planung, beispielsweise zur Erichtung baulicher Anlagen für den Schallschutz oder schallabweisenden Anordnung der Baukörper, ein Fortgang des Planunsgverfahren mit der Landeshauptsatdt bewirken kann. Eine Behinderung des Verfahrens zur Aufstellung beider Bebauungspläne seitens  der Bundeswehr ist daher mehr  nicht erkennbar.  Die lärmrobuste Bebauung - welche auch den ausdrücklichen Sichtschutz zur Kasserne umfasst - wurde mit der Verwaltung und der überwiegenden Mehrheit der zuständigen Stadträte abgestimmt. Weitere rechtliche Gutachten und  das noch fehlende Schallgutachten sind für beide Plangebiete beauftragt und werden in Kürze erwartet.  Das sind gute Nachrichten für beide Plangebeite dem VBB Nr. 60 24 und dem B - Plan Nr. 392 an der Stauffenbergallee  / Marienallee in der Albertstadt der Landeshauptsadt Dresden !!

                       Wohnungspreise steigen in Top Städten immer weiter

(Immobilienzeitung am 12.11.2019)

Auch bei Maßnahmen der Preisregulierung steigen die Immobilienpreise in Deutschlands Top Standorten weiter an. Dies bestätigte das Maklerunternehmen Engel & Völkers in dessen neuester Veröffentlichung und prognostiziert weiterhin steigende Wohnungspreise in den Top Standorten, sowie Großstädten. Für den vollständigen Artikel, folgen Sie bitte dem Link: https://www.immobilien-zeitung.de/1000066160/e-v-wohnungspreise-in-top-staedten-steigen-einfach-weiter/?barrier=false  ! Gleichwohl zeigen auch Marktteilnehmer mit Ihren Produkten, wie im Bild unten von einem Empira - Projekt in Berlin Schönefeld, dass eine Develop - and - hold Strategie das Motto der Stunde ist. Dieser trend wird lange Anhalten. Das Rendite - Risiko - Verhältnis wird optimal im Vertrauen mit dem Mieter und in der Verläßlichkiet mit den Kommunen gestärkt. Auch im Jägerpark ist dieser Ansatz vom Trading Development also vom Abverkauf an Dritte vor oder nach Fertigstellung  der Neubauwohnungen auf die Entwicklung des Baurechtes für den eigenenen Bestand schon vor Jahren gewechselt. Das ist das was früher kommunale oder landeseigene Wohnungsgesellschaften betrieben haben. Die Privaten sind auf der einen Seite oft schneller & wendiger und auf der anderen Seite haben sie Vorteile in der Planung, Vergabe und in den  Baukapazitäten. Auch können die Privaten Investoren mit schwierigen Gemenglagen ( Altlasten, Lagen, Umweltauflagen ) oft besser umgehen und sie können ein anderes Klientel bedienen, die nicht nur im preisgebundenen Bereich liegen.  Ein stabiler Mietcashflow ist der Dank und die Städte suchen stabile Partner mit einer langfristigen Verbindlichkeit. Das testen die Kommunen im Vorfeld schon lang und breit aus. Unser Projekt startete in 2015.  Die Boomzeiten sind vorbei auch wenn sich das Fenster der niedriegen Zinsen noch nicht geschlossen hat. Der gesellschaftlichen Kritik gegenüber Investoren  muss nun mit inovativen , energetischen Konzepten und einen nachhaltigen Eigenbestand begenet werden. 

„Der Trennungsgrundsatz nach § 50 BImSchG ist durch die Landeshauptstadt Dresden abzuwägen"                                                                                                

 Wenn die Bundeswehr in der OSH nunmehr nach 20 Jahren ihr Ausbildungsprogramm ändert und täglich Gefechtsübungen mit dem G 36 und Übungshandgranaten auf ihrem Sportplatzgelände durchführt und damit uns als Nachbarn, Kindergärten, Schulen und die umliegenden Anwohner überrascht, wird die Landeshauptstadt Dresden eine Umweltverträglichkeitsprüfung aktuell - aufgrund der neuen selbst beauftragten Schallgutachten -  von der Bundeswehr  anzufordern haben !                                 

„ Lärmrobuste Bebauung mit Sichtschutz zur OSH und urbane Wintergärten für die Bewohner -   Planungsstand bei der Verwaltung seit: 04/2019“   

 

Luftbild Plan

 

         Antwortschreiben auf Detailfragen zur Klärung von Emissionsansätzen

      Nutzung der OSH Schreiben vom 15.01.2016 Dr. Nitsch_Bonn an Dr. Millat

Unsere Planungen sind seit Mai 2018 abgeschlossen, ein sogenanntes Werkstattverfahren mit unterschiedlichen architektonischen Entwürfen konnte unter Federführung des Stadtplanungsamt schon in 2016 abgeschlossen werden. Der zuständige Stadtratsausschuß wartet auf die Offenlage durch die Verwaltung, danach kann die Abwägung und die Satzung folgen. Baubeginn könnte im nächsten Jahr sein! Wir sind dazu bereit! Fragen und Reservierungen richten Sie bitte an info@tewac.de!  

Unser Planungsansatz aus Oktober 2016, Unglaublich diese trägen Abläufe im Planungsrecht

Blog am 26.03.2019 / Jägerpark Wohnungsbaugesellschaft mbH

 

Der Demografische Wandel in Deutschland und seine Auswirkungen

 

Aus der Zustandsbeschreibung für die deutsche Demografie mit dem größten und jenes mit dem geringsten Handlungsbedarf wird deutlich, wie groß die Unterschiede in der Entwicklung einzelner Regionen sind.  

Etwa anhand des Wohnungsleerstands. Dort, wo der Bund am wenigsten Handlungsbedarf sieht, liegt er bei 2%. In den Regionen mit dem größten Handlungsdruck stehen 9% der Wohnungen leer. Die Angebotsmieten liegen in Gegenden mit wenigen Problemen laut Analyse bei 5,19 Euro/m², wo strukturelle Defizite herrschen, sind es hingegen 10,30 Euro/m². Zwischen den Jahren 2008 und 2017 ist die Bevölkerungszahl in starken Regionen um 13%,6% angewachsen, in strukturschwachen um 12,3% gefallen. Menschen in einem Alter von über 65 Jahren haben in den starken Regionen einen Anteil von 16,7 % in den schlechten Regionen sind es 27,7 %. Der Anteil von Menschen im Alter über 65 Jahren beträgt dort, wo es insgesamt gut läuft16, 7%. Wo Probleme vorherrschen, sind es 27,8%.

 

Somit muss in Zukunft unbedingt an dieser starken Differenz gearbeitet werden, da es hierbei nicht nur um gerechte Lebensverhältnisse sondern um gerechte Lebenschancen geht. Besonders betroffen ist hierbei bis auf wenige Ausnahmen der Osten Deutschlands.

Aber auch das Saarland und das Ruhrgebiert sind von Strukturschwäche und Vernachlässigung betroffen. Auch in Ballungszentren werde durch steigende Lebenserhaltungskosten und hohe Mieten Verdrängungseffekte erwartet. Die Lösung des Bundes kommt in der Form des Zwölf-Punkte-Plans um Jahrzehnte zu spät. Dabei sollen auch noch nach 2021 weiterhin Mittel für den sozialen Wohnungsbau in Strukturschwachen Regionen zur Verfügung gestellt werden.

 

Auch für finanzschwache Kommunen soll der Bund finanzielle Hilfe anbieten. Auch Wohnungsunternehmen mit hohen Altschulden werden von der Förderung profitieren. Genaue Angaben zu den Kosten der Förderung wurden jedoch noch nicht veröffentlicht. Laut Horst Seehofer möchte man erst einmal versuchen mit dem Budget auszukommen. Da Kommunen und Länder noch nicht in das Konzept der Bundesregierung eingebunden sind, steht noch eine Menge Arbeit bevor. 

Auch vom Städtetag und dem Präsidenten des Deutschen Landkreises hörte man bisher nur kritische Einschätzungen. Somit bleibt erst einmal unklar ob es sich bei diesem Konzept um eine erstzunehmende Lösung oder nur Programmsätze und Apelle handelt.

Unverständlich bleibt, warum das „Heimatministerium „ solche Initiativen, die wir ausdrücklich begrüßen, nicht vorab mit den Verbänden, Ländern und Kommunen abstimmt und hier weitere  wertvolle Zeit im Diskurs verliert.

Wir benötigen nach wie vor ein Überangebot an Wohnungen um der Lage Herr zu werden! Nur dadurch werden Mieten signifikant sinken!

 

Quelle:  https://www.immobilien-zeitung.de/152105/aus-balance-geraten?utm_source=newsletter&utm_medium=e-mail&utm_campaign=Wochennewsletter+kw29_2019

 

 

Immobilienexperte Kay Tews: Bürokratisierung entscheidender Faktor für Mieterhöhungen der letzten Jahre

Der ohnehin angespannte Wohnungsmarkt in der Bundeshauptstadt Berlin sorgt nach wie vor für erhitzte Gemüter bei Mietern und Vermietern. Mit dem am 18.06.2019 von der Rot-Rot-Grünen Landesregierung verabschiedeten „Mietendeckel“, der die Mieten der Hauptstadt für die kommenden fünf Jahre einfrieren soll, erreicht die Debatte ihren vorläufigen Höhepunkt. Während die Maßnahme von der Öffentlichkeit zwar auch kritisiert, aber mehrheitlich als richtige Entscheidung begrüßt wird, bangen Wohnungssuchende weiterhin um ihre Chancen auf ein neues Zuhause in der Hauptstadt. Der Immobilienexperte Kay Tews baut seit über 25 Jahren Wohnungen in den begehrtesten Ecken Berlins und bezweifelt, dass der Mietendeckel seine gewünschte Wirkung erzielen wird.
 

Trotz Mietpreisbremse: Mietwohnungen in Berlin teurer denn je

Der geplante Mietendeckel ist nicht das erste Instrument, mit dem die Politik den Mietsteigerungen der letzten Jahre entgegenzusteuern versucht: Bereits 2015 verabschiedete die Bundesregierung die Mietpreisbremse, welche – in ihrer Intention dem Mietendeckel ähnlich – ein Ausufern der Preise für vermietbaren Wohnraum verringern sollte. Es dauerte nicht lange, bis sich die Maßnahme als Papiertiger herausstellte, der zwar immensen Verwaltungs- und Personalaufwand in Ämtern und Behörden, jedoch keine Entspannung des Preisniveaus bei Neuvermietungen zur Folge hatte.

Mit dem Ansatz, die Erhöhung der Monatsmiete bei neu abgeschlossenen Verträgen zu deckeln, erreicht der Berliner Senat nur die Wenigsten. Für die breite Masse der Bevölkerung heißt es stattdessen, sich mit einem seit 2015 nochmals um zwei Euro pro Mietquadratmeter gestiegenen Mietspiegel auseinanderzusetzen. Trotz dieser Entwicklung setzt die aktuelle Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) auf eine weitere Verschärfung des umstrittenen Instruments.  Es muss also die Frage gestellt werden, ob die bisherigen politischen Maßnahmen an der richtigen Stelle ansetzen, oder ob die Ursache für den Anstieg der Mieten nicht in anderen Einflussfaktoren begründet ist.

 

Mietendeckel: Auflagen für Bestandsobjekte schaffen keinen Wohnraum

Unbestreitbar ist, dass durch die alleinige Einführung von Instrumenten wie der Mietpreisbremse oder dem Mietendeckel keine einzige neue Wohnung entsteht. Stattdessen regulieren diese Instrumente lediglich das Preisniveau von Bestandsobjekten – ganz gleich, ob es sich dabei um Objekte von Genossenschaften und Privateigentümern oder um die großer Immobilienkonzerne handelt. Es kann also davon ausgegangen werden, dass auch der Mietendeckel einen großen Personal- und Verwaltungsaufwand auf behördlicher Seite nach sich ziehen wird. Landeseigene Betriebswirte sollen so künftig prüfen, ob Mietsteigerungen zulässig und vor dem Hintergrund strengster Umwelt- und Bauauflagen umgesetzt wurden. Selbes gilt für Instandhaltungs- und Wertsteigerungsmaßnahmen, denen so – laut Berliner Bausenatorin Katrin Lompscher (Die Linke) – effektiv entgegengewirkt werden soll.

Immobilienexperte Hinkel: „Einzig neuer Wohnraum wird Entspannung der Mietpreise bewirken“

Aus Sicht der LIVING BAUHAUS Unternehmensgruppe würde eine Erhöhung des Wohnungsangebots einen wesentlich stärkeren Effekt auf die allgemeinen Mietniveaus bewirken. Seit 1993 ist er im Berliner Immobiliensektor aktiv und fördert mit seiner Kunststiftung LIVING BAUHAUS aktiv die Kunst- und Kulturszene der Hauptstadt:  „Die Urbanisierung der Gesellschaft schreitet kontinuierlich voran. Die Nettozuwanderung in die Städte führt ganz natürlich zur Steigerung der Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum. Statt in weitere Bürokratisierungsmaßnahmen sollten die vorhandenen Ressourcen in die Schaffung neuen Wohnraums investiert werden.“ 

Mietendeckel: Wissenschaftlicher Dienst des Bundestags zweifelt Rechtmäßigkeit an

Ob der Mietendeckel demnach Erfolg haben wird, darf also bezweifelt werden. Hinzu kommt die jüngst bekannt gewordene Einschätzung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, welcher die Rechtmäßigkeit des neuen Instruments als ‚fragwürdig‘ einstuft. Ähnlich wie bereits viele andere Projekte der Regierung darf also auch beim Mietendeckel davon ausgegangen werden, dass sich das Bundesverfassungsgericht früher oder später damit auseinandersetzen wird. Neu-Berliner und Wohnungssuchende werden sich also vorerst weiterhin auf Massenbesichtigungen und umkämpften Wohnraum einstellen müssen und eine Verschärfung der Wohnungssuche und damit auch sozialer Konflikte kann nicht mehr ausgeschlossen werden. Ohne Entbürokratisierung und einem „Sofortprogramm für Wohnungsbau“  unter Aussetzung von bestimmten Regelungswerken im Bau und Planungsrecht- analog der Sondersituation beim Bau von Flüchtlingsunterkünften seit 2016- kann diese nationale Aufgabe nicht gelingen, so die LIVING BAUHAUS Unternehmensgruppe. 
 

Passend zu der Thematik berechitete auch der Tagesspiegel in dem folgenden Artikel:  

https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/mieten-und-renditen/

 

 Ein "Schießlärmgutachten für die Trainingseinheiten unter Simulation von Gefechtsbedingungen"

auf dem Gelände der Offiziersschule des Heeres , " Graf Staufenberg " ist  durch die Stadtverwaltung an das Institut für Lärmschutz in Düsseldorf beauftragt worden.  Dieses Büro arbeitet eng mit  Kooperationsbüros der Bundeswehr ( zB CERVUS  und HIRSCH ) zusammen. Das Gutachten, welches bis Ende April vorliegen sollte, liegt bis heute  ( 10.05.2019 ) der Stadtverwaltung  - nach unseren Informationen -  nicht vor. Wozu dieses Gutachten für beide Plangebiete ( B- 392 und VBB - 6024 ) tauglich sein soll, erschließt sich - nach dem auf unserer Seite veröffentlichten und der Stadtverwaltung bekannten Rechtsgutachten vom 13.11.2015 iVm dem Ergänzungsgutachten vom 29.03.2019 -  weder uns als  Vorhabensträger noch unseren Nachbarn. Eine Simulation unter Gefechtsbedingungen setzt  einen Standortübungsplatz in der Kasserne voraus, den die Offizierschule nicht hat.  Genehmigungen für das Werfen von Übungshandgranaten, dass Schießen mit Übungsmunition, usw. sind uns nicht bekannt .  Es war  auch in den letzen Jahren in unmittelbarer Nähe von Schulen und Sporteinrichtungen und einem Kindergarten mit ca. 400 Kindern in einem Konversionsgebäude  der Bundeswehr, direkt angrenzend an die  Offizierschule,  undenkbar, dass solche Trainigseinheiten auf einem Bildungscampus der Bundeswehr stattfinden. Klar ist, wenn die Bundeswehr Ihren verteidigungspollitischen Auftrag nur mit dieser Art von Übungen auf dem Gelände der OSH erfüllen kann, dann muss Sie auch die notwendigen Schutzmaßnahmen , wie zB eine Schallschutzwand auf Ihrem Gelände, ergreifen um das bereits vorhandene Schutznivieu der bereits heute angrenzenden vorhandenen schutzbedürftigen  Bebauung ( Wohnungen, Schulen, Kindergärten, usw )  so zu schützen , damit alle einhergehenden gesetzlichen Regelungen, auch die des Umweltschutzes, eingehalten werden. Das gilt im übrigen auch für das geschützte Naherholungsgebiet der Dresdner Heide . Mit  Stadträten der LHS DD, Landatgsabgeordneten und Mitgliedern des Deutschen Bundestages - aus dem Haushalts -und Verteidigungsausschuss - unterschiedlichster Parteien, werden wir am Standort auch mit Vertrtetern der Verwaltung und der Bundeswehr versuchen noch vor der Sommerpause ins Gespräch zu kommen !

 

Dresden erhält Bundesförderung für die Sanierung des Waldspielplatzes in der Dresdner Heide

Dresden,

PRESSEMITTEILUNG  der SPD Fraktion
16. April 2019

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sitzung am Mittwoch, den 10. April 2019, die Förderauswahl des Bundesprogramms

Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ 

beschlossen.

Eines der aus ganz Deutschland ausgewählten Projekte ist der Dresdner „Waldspielplatz Albertpark“. Hierfür erhält die Landeshauptstadt Dresden eine Förderung in Höhe von 173.864 Euro. Dafür hatte sich der sächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Thomas Jurk in Berlin stark gemacht.

In den vergangen Jahren waren der Waldspielplatz und seine Zukunft immer wieder im Gespräch, wie sich Dorothée Marth, Mitglied im Jugendhilfeausschuss für die SPD-Fraktion Dresden, erinnert:

Der Waldspielplatz im Albertpark war längere Zeit ein Sorgenkind der Dresdner Jugendhilfe. Wir befanden uns 2017/2018 in dem Dilemma, das offene Angebot dort aus fachlichen Erwägungen streichen zu müssen, aber gleichzeitig den schönen Spielplatz aufrechterhalten zu wollen. So wurde der Auftrag an die Verwaltung erteilt, eine Perspektive für die Weiterbetreibung der Fläche zu finden. Dass diese auch dank der Finanzspritze aus Berlin gefunden ist, freut mich für die Kinder, besonders aus den benachbarten Kitas, die den Spielplatz mit seinem umweltpädagogischen Ansatz gern nutzen.

Neben den durch den Bund bereitstehenden Komplementärmitteln muss die Stadt Dresden einen Eigenanteil in Höhe von 212.500 Euro leisten. Diese Gelder sind im aktuellen Doppelhaushalt eingeplant. Die Sanierung des Waldspielplatzes in der Dresdner Heide soll bis Ende 2020 abgeschlossen sein.

Vincent Drews, SPD-Stadtrat im Stadtbezirk Neustadt ergänzt:

Der Waldspielplatz ist gerade für die Neustädter Familien ein beliebtes Ausflugsziel. Mit der Sanierung des Spielplatzes und der Modernisierung der Spielgeräte leisten wir auch einen Beitrag zur Familienfreundlichkeit im Stadtbezirk. Das freut mich natürlich sehr.

Kontakt:

Dorothée Marth
Sprecherin für Kinder-,  Jugend- und Familienpolitik
doro.marth@spd-fraktion-dresden.de

 

 

Vincent Drews
Stadtrat für den Stadtbezirk Neustadt
Sprecher für Soziales, Wohnen, Integration und Allgemeine Verwaltung
vincent.drews@spd-fraktion-dresden.de

>>

 

 

Wie nunmehr dem Ergänzungsgutachten von GGSC Herrn  Rechtsanwalt Dr. Beckmann vom 29.03.2019 - aufbauend auf das Rechtsgutachten vom 13.11.2015 -  zu entnehmen ist, sind die Handlungsfragen zum Umgang mit den Emissionen aus dem  Gelände der Bildungseinrichtung der Bundeswehr (OSH ) in der Graf- Stauffenberg - Kaserne  klar und völlig unmißverständlich gegenüber der LHS Dresden beantwortet worden.

 

Die Beauftragung und ggf. Berücksichtigung eines erneuten „Schießlärm- Gutachten" kann nicht zielführend sein und wird u.U. noch mehr Unsicherheit im Handling mit dem Thema mit sich bringen.

 

 Die durch Müller BBM GmbH durchgeführten Dauermessungen wurden – entgegen der im Gutachten angegebenen Zeiten -  selbstredend vom 17.10.2018 - 31.12.2018 durchgeführt und sind für unsere Betrachtungen und den tatsächlichen Bedingungen Vorort maßgeblich. Selbstverständlich werden wir in 2019 diese Messungen auf unserem Grundstück widerholen und exemplarisch andere Jahreszeiten berücksichtigen. 

 

Das jeweils vorhandenen Schutzniveaus der angrenzenden Wohn- und Schulstandorte ändert sich ebenfalls nicht, im Gegenteil!

  

Neu für uns war, dass die LHS Dresden nunmehr das

 

„Institut für Lärmschutz GmbH, Arnheimer Straße 107, 40389 Düsseldorf 

 

beauftragt haben soll, um ein erneutes

 

Schießlärmgutachten

 

zu erstellen obwohl durch renomierte Büros nunmehr bereits 6 unterschiedliche fachgutachterliche Prüfungen der Immessionssituation von der OHS   - für beide Plangebiete - durch unterscheildiche öffentlich bestellte udn vereidigte   Gutachter (büros )  - zB HSP aus Dresden, UGS aus Rostock und Dr. Felsch aus Straußberg -  aufgerstellt und der LHS Dreden vorgelegt worden sind. Diese Gutachten wurden dann auch mehrfach auf die Zahlenmodelle - die durch die Bundeswehr  und Ihre Behörden -  " tröpfchenweise " zur Verfügung gestellt worden sind,  angepasst. Das neue Büro aus Düsseldorf, welches sehr eng in solchen Fragen u.a. mit Kooperationsbüros ( Cervus, Hirsch, u.a. ) zusammenarbeitet -  diese Kooperationsbüros wiederum  sehr oft und auch direkt durch die Bundeswehr beauftragt  werden -   können mit Fug und Recht als  „ Haus- und Hofgutachter  der Bundeswehr "  bezeichnet werden, so zumindest einer der bisherigen Gutachter aus Roctsock Herr Dr. Jürgen Millat ( UGS ).  

 

Was da am Ende rauskommt wird sich zeigen.   Ein Restitutionsgrundstück - das Vorhabengebiet VBB 6024 -  der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen wurde als Bauplatz zur  Wiedergutmachung für  Verfolgte des Naziregime, hier konkret der Frau Uta von Kardorf geb. von Witzleben zugesprochen. Wir als Vorhabensträger haben in Kenntnis dieser Umstände in 2015 die aktuellen Planungen bis zum Aufstellungsbeschluss der LHS Dresden in 2015 vorangetrieben. Noch in 2016 hatb die Bundeswehr dem Vorhaben zugestimmt um dann später  möglicherweise wegen einem Grillplatz und den sportlichen Aktivitäten auf dem Gelände der Bundeswehr Ihre Zusage zurückzuziehen.  Die Nutzung des Kassernengeländes der OSH als Bildungseinrichtung und nicht als Ausbildungszentrum mit der Möglichkeit von Gefechtsbedigungen zu simuieren stand bis heute nicht auf der Tagesordnung. Die angrenzenden Schulen, Kindergärten udn Wohnungen lassen sowas auch nicht zu.  

 

16 Stunden sportliche Aktivitäten - selbst auf dem noch nicht existenten und bislang auch nicht geplanten  2.Sportplatz in der Heide ( so zumindest die Auskunft der Bundeswehr an Mitglieder des Deutschen Bundestages )  – wo auch immer der noch Platz finden soll- und der Einsatz von Übungsmunition über mehrere Stunden auf dem Gelände der Bundeswehr Bildungseinrichtung ( OSH  ) stören nicht nur den eigenen Lehr- und Ausbildungsbetrieb der OSH, sondern entsprechen einfach nicht dem vorhandenen Status quo, dem gegenseitigen Rücksichtnahmegebot am Standort noch der Überplanung von seit Jahren funktionierenden Gemengelagen am Satndort.   Die Stadt Dresden hat den bereits vorhandenen angrenzenden Wohn- und Schul und Kindergärten  richtigerweise ein Lärm und Schutzniveau zugordnet.

 

Dies hat zur Folge, dass nur solche Lärmemissionen aus dem Bundeswehr-Gelände heraus zulässig sind, die das v.g. Schutzniveau nicht verletzen. Schließlich hat es die letzten > 20 Jahre keine Beschwerden gegeben, so dass eine Vereinbarkeit von Wohnen und Militär gegeben war und ist. Hierdurch wurde die OSH durch die Bevölkerung auch positiv wahrgenommen und als nicht störend empfunden. Der verteidigungspolitische Auftrag konnte und kann auch in Zukunft mit beiden Wohngebieten erfüllt werden. In Hannover dem Standort der OSH vor Dresden hat dies auch einwandfrei funktioniert. Da störte dann eher die anliegende Autobahn den Lehr - und Schulbetrieb.

 

Auch die  dem Stadtplanungsamt bekannten Live Messungen im 4. Quartal 2018 auf dem Grundstück des Vorhabensträgers zeichnen nicht mal ansatzweise eine mögliche Konfliktsituation ab. Diese Live Messungen werden wir in 2019 wieder aufnehmen. Als störender "Lärm" konnte das Blätterrauschen in der Heide, Vogelgezwitscher und Kinderlärm eindeutig prognostiziert werden. Auch kann es nicht im Interesse der Bundeswehr sein, wenn auf dem Vorhabengebiet etwa ein lärmintensiveres dem „ Schießlärm“ angepasstes  Gewerbegebiet entstehen würde, welches Lärmimmissionen auf das Kasernengelände ausübt und damit dann tatsächlich den Lehrbetrieb stören könnte.

 

Eine ruhige Wohnbebauung sollte daher für alle TöB nicht als störend empfunden werden und damit der nationalen Aufgabe -  der Bekämpfung der Wohnungsnot  auch udn gerade  in Dreden - vorrangig gerecht werden.

 

Hohe Mieten sind nach unserer Überzeugung nur mit einem qulitativ hochwertigen Überangebot an Wohnungen abzufangen und  dies ist mit der Atraktivität der Dresdner Heide und dem damit verbundenen Erholungseffekt für die Menschen  am Standort des " Jägerparkes " ( VBB 6024 udn B-392 ) unbezahlbar! 

 

 

 

 

 

Das am 29.03.2019 von Gaßner Groth Siederer & Coll. ( GGSC ) erstellte 

Ergänzungsgutachten zur Berücksichtigung der von der Graf-Stauffenberg-Kaserne in Dresden-Neustadt ausgehenden Schallemissionen für die geplante Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 6024 "Jägerpark Dresden" steht unter Dokumente zum Download zur Verfügung.

 

So steht zB auf Seite 18 ( 3)  des Rechtsgutachtens:

 

"Das Ergebnis einer entsprechenden Berechnung ( Immisionsmessungen auf dem Gelände der OSH - dort wo Hörsäle die Ausbildung der Offiziersschüler in der Lehre absichern - )  kann hier nicht beurteilt werden. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass die vom Stadtplanungsamt beabsichtigten Schallmessungen für Feuerwerkskörper der Kategorie 2 so-wie von Übungshandgranaten ( 5 Stunden täglich ! )  wenig zielführend erscheint, weil – unabhängig davon, ob dieser Lärm überhaupt zu berücksichtigen ist oder als rein hypothetisch unberücksichtigt bleiben muss - der Schallpegel so hoch sein dürfte, dass die zulässigen Immissionswerte an den bestehenden Wohnstandorten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit überschritten werden. Die Möglichkeit des Einsatzes derartiger Sprengkörper am Bildungsstandort der Graf-Stauffenberg-Kaserne ist somit der Abwägung nicht zugrunde zu legen, weil eine entsprechende Nutzungsintensivierung mit dem geltenden Immissionsschutzrecht nicht zu vereinbaren wäre."

 

und weiter vorn auf Seite 17 ( 2 ) des Rechtsgutachtens :  

 

Im Ergebnis dürften den Wohnnutzungen im Umfeld der Graf-Stauffen-berg-Kaserne, für die nach den Angaben der in der Hausmitteilung des Stadtplanungsamts vom 12.03.2019 der „Schutzstatus“ eines WA zu-grunde zu legen ist (Arno-Holz-Allee 26/26a, Radeberger Straße 63-91 und Stauffenberg Allee 9/9a), keine, allenfalls jedoch geringfügige Zuschläge auf die jeweiligen Immissionsrichtwerte gemäß Nr. 6.1 der TA-Lärm zuzu-muten sein. Die für das Mischgebiet zulässigen Werte, welche danach für die Standorte Marienallee und Jägerpark bereits jetzt gelten, dürfen nicht weiter erhöht werden.

 

das gesamte Gutachten auch vom 13.11.2015 von GGSC finden Sie unter den DOKUMENTEN auf dieser Seite ! 

 

 

 

 

Nunmehr steht die Jägerpark-Fläche in Dresden Neustadt endlich als gemischte Baufläche

im Entwurf des neuen Flächennutzungsplanes der Landeshauptstadt Dresden

 

 

 

 

DEUTSCHE BANK : Immobilienpreise steigen noch Jahre wegen dem  nicht vorhandenen ANGEBOT !

 

 

An der Frankfurter Allee im Bezirk Friedrichshain: „Berlin könnte zu einer der teuersten deutschen und auch europäischen Metropolen werden.“

sibi. FRANKFURT, 12. März. Die Deutsche Bank rechnet damit, dass die Immobilienpreise in Deutschland weiter steigen. „Bis der Preisgipfel erreicht wird, dürften noch einige Jahre vergehen – das gilt sowohl bundesweit als auch für die meisten Metropolen“, schreiben die Volkswirte der Bank in ihrem Deutschland-Monitor. Alle Faktoren, die zu der Angebotsknappheit an Wohnungen beigetragen hätten, bestünden unverändert fort. Nach einem durchschnittlichen Wachstum des Angebots um 5 Prozent je Jahr zwischen 2015 bis 2017 erwarte man nun einen Anstieg auf 315 000 fertiggestellte Wohnungen in diesem Jahr. Eine Möglichkeit, wie dieser Zyklus irgendwann enden könnte, wäre eine massive Ausweitung des Angebots: „Angesichts der vielen Bremsfaktoren für den Neubau erwarten wir jedoch weiter kein Zyklusende vor dem Jahr 2022.“

 

Die Bank warnt allerdings: „Die Überbewertungen und das Risiko einer ausgewachsenen Preisblase am deutschen Häusermarkt steigen.“ Zunehmend gebe es regionale Unterschiede. München baue voraussichtlich auch im nächsten Jahrzehnt zu wenig. Bei der zumindest relativ zum Bevölkerungswachstum geringen Neubauaktivität sei die Botschaft für die Investoren klar: „München dürfte noch teurer werden.“ Auch für Berlin rechnet die Bank mit weiteren Preissteigerungen: „Berlin könnte zu einer der teuersten deutschen und auch europäischen Metropolen werden.“ In Frankfurt bleibe die Preisdynamik hoch, meint die Bank. In Hamburg hingegen dürften die Mieten künftig etwas schwächer zulegen als in anderen Metropolen. Die Engpässe in Stuttgart dagegen blieben wohl über Jahre bestehen.

Wohnkonzept der Landeshauptstadt Dresden

Wohnkonzept der Landeshauptstadt Dresden - Ziele, Handlungsfelder und Maßnahmen bis 2025
Hier verweisen wir auf Seite 15, I-3 Entwicklung von Wohnungsbaustandorten
Wohnkonzept LHSD_2018.pdf
PDF-Dokument [395.6 KB]

Alle Tiere sind gefangen und erfolgreich in Ihr neues 3 ha großes Quartier umgesiedelt worden. Der Aufstellungsbeschluss wurde für ca. 650 Wohnungen durch den Stadtrat am 18.05.2016 ( Beschluss Nr. V 1004/16 ) gefasst. Sämtliche  Planungsunterlagen wurde durch uns, dem Vorhabensträger, im Mai 2018 dem Satdtplanungsamt der LHS Dresden abgestimmt übergeben. In diesen Unterlagen wurde die Vereinbarkeit von Wohnen / Umwelt / Erschließung / Nachbarn und der Bildungseinrichtung OSH ( Militär ) nachgewiesen. Jetzt muss der Ämterumlauf zügig erfolgen um in 2019 mit dem Bau beginnen zu können! 

 

Artikel:

Smart City 

Wir planen den Bau von 600 Wohnungen mit einem Investitionsvolumen von über 200.000.000,- € in 24 Monaten mit unseren Partnern. 2020 könnten die ersten 100 Sozialwohnungen übergeben werden!

 

Die Landeshauptstadt Dresden hat mit Aufstellungsbeschluss vom 18.05.2016 zu einem vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 6024 in der Dresdner - Neustadt "Albertstadt Ost " auf unseren Grundstücken den "JÄGERPARK" in einem Planverfahren aufgestellt.

 

Es folgte ein von der Stadtplanung gewünschtes mehrmonatiges "Werkstattverfahren" unter dem Vorsitz des Baubürgermeisters. Renommierte Architekturbüros haben sich daran beteiligt. Exakte Vorgaben wurden in Abstimmung mit allen Ämtern gemacht und eine Jury prämierte das renommierte Architekturbüro TCHOBAN VOSS mit Sitz in Dresden am 17.11.2016 mit dem ersten Platz. Besondere Hinweise, wie z.B. das Abrücken von der Dresdner Heide, das Vorhalten eines Schulstandortes, den Bau eines 3 ha großen Reptilienwalls und unzählige Gutachten wurden durch uns als Vorhabensträger auf Wunsch der Stadträte und der unterschieldichsten Ämter berücksichtigt.

 

Am 6.Oktober 2017 veröffentlichte das Amtsblatt der Landeshauptstadt Dresden (40 /2017) die öffentliche Bekanntmachung unseres vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 6024 über den Oberbürgermeister Dirk Hilpert.

 

Bis heute, den 15.11.2017 können in der frühzeitigen Offenlage ALLE Bürgerinnen und Bürger Einsicht in die Planungsunterlagen nehmen und Ihre Hinweise beim Stadtplanungsamt einreichen. Auch ist die Einsichtnahme beim Ortsamt Neustadt bis heute möglich.

 

Wichtig erscheint uns der Hinweis, dass die Grundstücke im Rahmen eines Restitutionsverfahrens schon im Jahr 1998 als BAUPLATZ und Entwicklungsgrundstück zur Wiedergutmachung aus Landes - bzw. Bundesbesitz an eine im Zusammenhang mit dem Hitler Attentat vom 20. Juni 1944 enteignete Familie des Generalfeldmarschals von Witzleben, Familie Uta von Kardorf, geb. Witzleben  übereignet wurde. Durch die damals auf ministerieller Ebene getroffenen Entscheidungen ergeben sich daher für die Planungsbeteiligten eine besonders hohe Verantwortung für die Entwicklung des Vorhabens.

 

Wir als Vorhabenträger werden daher mit den Erben eine Stiftung zum Gedenken dieser Familie und Ihres Wiederstandes in Hannover noch in diesem Jahr begründen. Gerade weil wir aus Respekt gegenüber den Erben und dem Standort, an der Staffenbergallee, neben der Staufenbergkaserne und in der Nähe des Olbrichtplatzes in guter Tradition unserer Bundeswehr eine Vereinbarkeit zwischen Bildung, Schulung, Kindergärten und bereits existierendem Wohnen erkennen, werden wir besondere Maßnahmen zur gegenseitigen Rücksichtnahme gegenüber unseren Nachbarn ergreifen.

 

Enstprechende Abstimmungen sind bereits mit der Stadtplanug erfolgt. So werden wir noch im Dezember 2017 auf der Grundlage des uns bekanntgemachten räumlichen Konzeptes ein Nutzungs- und Betriebskonzept entwickeln, woraus mögliche zukünftige Schallquellen mit den entsprechenden Schallemissionen abzuleiten sind. Hieraus erfolgt dann die Anpassung der Schallimmisionsprognosen durch die ö.b.Sachverständigenbüros.

 

Die tatsächliche Wohnqualität am "Jägerpark" wird auch durch diese Entwicklung keine Beeinträchtigung erfahren, denn es gibt kaum einen ruhigeren und mit Naherholungsqualität ausgestatteten Wohnungsstandort in der Dresdner Neustadt und direkt an der Dresdner Heide.

 

Im übrigen verweisen wir auf §15 SäschsWaldG (1) dort heißt es:

 

" Im Wald oder in einem Abstand von weniger als 100 Meter vom Wald darf außerhalb einer von der Fortsbehörde errichtetetn oder genehmigten Feuerstelle nur mit Genehmigung der Forstbehörde Feuer angezündet, unterhalten oder offnes Licht gebraucht werden"

 

Schon heute wird ein Grillplatz unmittelbar an der " Dresdener Heide "  in der G-S-K unterhalten udn es soll noch ein weiterer dazu kommen, so die Auskunft, die uns seit dem 16.11.2017 schriftlich vorliegt. 

 

Die OBERTSTE FORSTBEHÖRDE - Staatsbetrieb Sachsenforst  - in Pirna sollte dies beachten !!

 

 

 

Dresden: Bis 2030 gibt es Bedarf von 3.700 neuen Wohnungen pro Jahr

Dresden bietet viele Attraktionen und zieht neue Einwohner an. Das sollte sich auch auf den Wohnungsneubau auswirken.

Seit dem Zensus 2011 ist Dresden um mehr als 30.000 Einwohner gewachsen – und das geht so weiter, sagen die Researcher von Aengevelt. Sie haben jetzt den quantitativen Bedarf an Neubauwohnungen in der sächsischen Hauptstadt analysiert und kommen zu dem Schluss: In Dresden werden bis zum

 

Jahr 2030 rund 592.000 Menschen leben

 

(2016: 552.000 Einwohner). Damit steigt der Bedarf an neuen Wohnungen bis dahin auf 52.200 – im Schnitt 3.700 Wohnungen pro Jahr.

 

Die Zahl der Fertigstellungen von Wohnungen in Dresden hat sich Aengevelt zufolge zwischen 2012 und 2016 mit durchschnittlich 1.400 Neubauwohnungen pro Jahr im Vergleich zum Zeitraum 2000 bis 2011 nahezu verdoppelt.

 

"Die Zahl der Baugenehmigungen hat sich mit durchschnittlich 2.350 Neubauwohnungen pro Jahr sogar fast verdreifacht", sagt Frank Korablin von Aengevelt-Research.

 

Die Entwicklung ist sehr erfreulich“, ergänzt Anett Richter, Niederlassungsleiterin von Aengevelt Dresden.

 

Das zeige, dass Politik, Verwaltung und Immobilienwirtschaft die wohnungspolitischen Herausforderungen erkannt haben und darauf reagieren. Der Vergleich dieser Zahlen mit dem analysierten zukünftigen Bedarf an Neubauwohnungen bis 2030 zeige aber auch, dass die Anstrengungen weiter verstärkt werden müssten.

 

Öffentliche Bekanntmachung des VBB-Plans Nr. 6024 im Dresdner Amtsblatt auf Seite 17

Als die dem gesetzlichen Schutzzweck eindeutig widersprechende Auffassung der Bundeswehr wird die im Binnenrecht

der Bundeswehr getroffene Begriffsbestimmung für „Anlagen der Landesverteidigung“ angesehen, wonach auch Anlagen, die nur mittelbar militärischen Zwecken dienen, im Zweifelsfall auch solche, die sich nur innerhalb des militärischen Sicherheitsbereiches befinden, diesem Anlagentyp der 65 dB TAG und Nacht zuzuordnen wären.

 

Darunter fallen sicher keine Schwimmhalle, Grillplätze, Sportplätze oder Lehr- & Schulgebäude!

 

Ferner wird darauf hingewiesen, dass nicht jede ortsveränderliche Anlage im Sinne von § 3 Abs. 5

Nr. 2 BlmSchG eine Ausnahme gemäß § 60 Abs. 2 BImSchG ermöglicht. Vielmehr gilt:

 

„Für eine Abweichung von den Vorschriften des BImSchG wird zusätzlich gefordert, dass die

zu regelnde Anlage nach ihrer Bauart ausschließlich zur militärischen Verwendung bestimmt

ist. Das bedeutet, dass sie sich in Konstruktion, Ausführung und Funktionsweise deutlich von

entsprechenden Anlagen im Zivilbereich unterscheiden muss."

 

Wohnungsmarktbericht Dresden, Neustadt

Quelle: "Immotion" Ausgabe 2017 Seite 34-35

Nach dieser Karte müssen große Teile der Wohngebiete Alauenpark und Teile des preußischen Viertels mit aktiven Schallschutzmaßnahmen vor den Schallemisionen der Bundeswehr in der Nacht geschützt werden!

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Einzug von 2 Schlingnattern und 2 Zauneidechsen ins Habitat

Die Gestaltungskommision Dresden stellt sich vor