Presse / Medien

Sämtliche Medien- bzw. Presseanfragen werden vom Unternehmenssprecher

Herrn Uwe-Eckart Böttger

koordiniert und zeitnah beantwortet.

 

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Herr Uwe-Eckart Böttger (Journalist und Medienunternehmer)

Freiberger Straße 39

01067 Dresden

 

E-Mail: boettger@format-media.com

 

Mobil:        0173 2529218

Redaktion: 0351 8000410

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Sämtliche Informationen an Medienvertreter sind  nur zur presserechtlichen Interressenswahrnehmung bestimmt und dürfen ohne ausdrücklicher Autorisierung durch unsere Geschäftsführung weder wörtlich noch sinngemäß in Teilen oder ganz veröffentlicht werden. EIne Missachtung dieser rechtlichen Grundsätze würden eigenständige Ansprüche unmittelbar gegen den Verursacher auslösen!

Leipzig und Dresden benötigen dringend neue Wohnungen!

(Quelle: Immobiien Zeitung)

Dresden: Bis 2030 gibt es Bedarf von 3.700 neuen Wohnungen pro Jahr

 

Dresden bietet viele Attraktionen und zieht neue Einwohner an. Das sollte sich auch auf den Wohnungsneubau auswirken. 

 

Seit dem Zensus 2011 ist Dresden um mehr als 30.000 Einwohner gewachsen – und das geht so weiter, sagen die Researcher von Aengevelt. Sie haben jetzt den quantitativen Bedarf an Neubauwohnungen in der sächsischen Hauptstadt analysiert und kommen zu dem Schluss: In Dresden werden bis zum

 

Jahr 2030 rund 592.000 Menschen leben

 

(2016: 552.000 Einwohner). Damit steigt der Bedarf an neuen Wohnungen bis dahin auf 52.200 – im Schnitt 3.700 Wohnungen pro Jahr.

 

Die Zahl der Fertigstellungen von Wohnungen in Dresden hat sich Aengevelt zufolge zwischen 2012 und 2016 mit durchschnittlich 1.400 Neubauwohnungen pro Jahr im Vergleich zum Zeitraum 2000 bis 2011 nahezu verdoppelt.

 

"Die Zahl der Baugenehmigungen hat sich mit durchschnittlich 2.350 Neubauwohnungen pro Jahr sogar fast verdreifacht", sagt Frank Korablin von Aengevelt-Research.

 

Die Entwicklung ist sehr erfreulich“, ergänzt Anett Richter, Niederlassungsleiterin von Aengevelt Dresden.

 

Das zeige, dass Politik, Verwaltung und Immobilienwirtschaft die wohnungspolitischen Herausforderungen erkannt haben und darauf reagieren. Der Vergleich dieser Zahlen mit dem analysierten zukünftigen Bedarf an Neubauwohnungen bis 2030 zeige aber auch, dass die Anstrengungen weiter verstärkt werden müssten.

 

Mit uns hat hierüber bis heute kein Journalist gesprochen. Die Informationen kommen daher von der anderen Seite und werden bewusst über die Medien platziert!

 

Herr Böttger steht für Rückfragen jederzeit zur Verfügung!

 

https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-laerm-streit-vom-jaegerpark-jetzt-schaltet-sich-die-ministerin-ein-ursula-von-der-leyen-374599

 

Artikel in der "Bild" am 09.11.2017

 Presseinformation / Stadträte fordern mehr Tempo: Wohnungsbau Jägerpark im nächsten Stadtrat /

Wohnungsbau in Dresden dringend benötigt! Über 100 Presigebundene Wohnungen gefährdet !


Der Aufstellungsbeschluss für den Vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 6024 "Dresden-Neustadt, Albertstadt Ost Jägerpark" wurde bereits vor fast anderthalb Jahren am 16. Mai 2016 gefasst. Im Herbst letzten Jahres wurde dazu ein städtebaulicher Wettbewerb erfolgreich durchgeführt. Nach einer langen Erörterung der umwetlrechtlichen Belange wurden durch den Projektträger umfangreiche Kompensationsmaßnahmen beispielsweise durch Errichtung eines großen Reptilienwalles realisiert.

Doch noch immer ergeben sich neue Hemmnisse. Denn jetzt fordert die Bundeswehr ein Lärmkontigent ein. Obwohl der benachbarte Standort der Offiziersschule des Heeres von der Nutzung her einem Hochschul- und Verwaltungsstandort gleichkommt, also verhältnismäßig leise und mit einem Schulcampus zu vergleichen ist, beharrt die Bundeswehr derzeit rund um die Uhr auf einem theoretischen industriegleichen Lärmkontingent im Bestand, welches auf weiten Teilen der Nachbargrundstücke eine Wohnbebauung erschweren und zeitlich verzögern würde. Betroffen davon wäre auch der Bebauungsplan Nr. 392 "Dresden-Neustadt Nr. 40, Albertstadt Ost - Stauffenbergallee/Marienallee", insgesamt mehr als eintausend potentielle Wohnungen, die Neubauwohnungen im Alauenpark, Teile des preußischen Viertels und  Genossenschaftswohnungen  gegenüber dem Sportquartier von BOREA. Die aktuellen Meßungen auf dem Jägerpark belegen jedoch die " Ruheoase " des  Jägerparks für die zukünftigen Bewohner.

Das Stadtplanungsamt tut sich mit der Konfliktlösung schwer und schiebt die Klärung der Frage auf die lange Bank bzw. auf die Seite des Vorhabenträgers, der zwar das VBB Verfahren führt jedoch nicht für das Planungsrecht zeichnet. Dies erfolgt durch die Stadträte der LHS Dresden. Es resultiert ein erheblicher Zeitverlust, der inzwischen in Monaten gemessen werden kann. Ungeachtet dessen spricht nichts dagegen, dass weitere Planungsbeschlüsse gefasst werden. Denn die Bundeswehr ist angehalten, ihre Liegenschaften entsprechend den tatsächlichen Lärmemissionen zu klassifizieren, mithin gerade in Stadtgebieten als "guter Nachbar" die Stadtentwicklung nicht zu blockieren. Gutachten des Projektträgers belegen, dass die Frage des Lärmes grundsätzlich lösbar ist.

Deshalb drückt DIE LINKE aufs Tempo und hat einen Dringlichkeitsantrag auf die Tagesordnung des nächsten Stadtrates setzen lassen, damit durch eine Terminsetzung eine Beschleunigung der Planungstätigkeit erreicht wird. Auch die FDP, CDU, SPD und Grünen Stadträte im Bauauschuss unterstützen das Vorhaben zum VBB am Jägerpark!

Inzwischen hat sich herausgestellt, dass noch nicht einmal die frühzeitige Beteiligung stattgefunden hat. Deren Beginn ist seit nunmehr auf den 16. Oktober 2017 terminiert.

Stadtrat Tilo Wirtz (DIE LINKE), Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau:

"Vom Stadtplanungsamt erwarten wir mehr Tempo. Offene Fragen müssen aktiv geklärt und dürfen nicht ausgesessen werden. Die Bundeswehr möge bitte ihren Schützengraben verlassen und am Verhandlungstisch Platz nehmen. Der Dresdner Norden ist kein Truppenübungsplatz und kein Gefechtsfeld. Wohnen ist deshalb in der Nachbarschaft der Bundeswehr grundsätzlich erwünscht und möglich. Und Wohnungen werden in Dresden dringend gebraucht."

Öffentliche Auslegung des Vorhabenbezogenen B-Plan Nr. 6024

Der Vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 6024 wird ab dem 16.10.2017 für die Dauer von einem Monat ausgelegt. Die Bekanntmachung soll am 05.10.2017 erfolgen. Zudem wird am Anfang des Offenlagezeitraumes eine Bürgerinformationsveranstaltung im Ortsamt Dresden-Neustadt angestrebt.

Der VBB Nr. 6024 sieht neben den Mischgebiets- und Gemeinbedarfsnutzungen vor allem die Entwicklung eines attraktiven und nachhaltigen Wohnquartiers mit ca. 580 Wohnungen mit besonderem Fokus auf eine intelligente Eigenversorgung mit Wärme, Strom und Mobilität aus der Sonne sowie familienfreundlicher Wohnraum zu fairen Mieten.

„So werden Dresdens neue Sozialwohnungen“

Sächsische Zeitung am 08.09.2017

 

Wohnen in Dresden“ heißt die neue städtische Wohnungsbaugesellschaft in Dresden welche sich gerade in der Gründung befindet. Am letzten Donnerstag (06.09.2017) wurden nun die umstrittenen Kriterien von „Wohnen in Dresden“ durch den Stadtrat bestimmt. Zu diesen Kriterien gehören auch die Ausstattungsmerkmale der Wohnungen.

So steht Alleinstehenden eine Wohnung bis maximal 45 Quadratmeter zu. Zwei Personen können maximal über 60 Quadratmeter, drei Personen über bis zu 75 und vier Personen über bis zu 85 Quadratmeter verfügen. Für jede weitere Person dürfen maximal zehn Quadratmeter dazukommen. Den Rest regelt die Bauordnung, etwa einen Aufzug ab fünf Geschossen usw..

Als Prioritäten von „Wohnen in Dresden“ gilt zum Beispiel, dass ab einer Anzahl von 5 Personen eine zweite Toilette  vorhanden sein muss. Ebenso sind Balkone präferiert, jedoch kein Muss. Diese Prioritäten gelten jedoch erst, wenn es mehr Anträge als Fördergelder gibt. Da das Mietengesetzgebung auch bei geförderten Wohnungen gilt, kann die Miete nach 3 Jahren erhöht werden.

Die Förderung erhalten Bauherren jedoch nur wenn sie die Mietpreise gegenüber den vergleichbaren Mietpreise um 3,50 € / qm Wohnraum reduzieren. Die erbauten Wohnungen bleiben dann jedoch nicht für immer Sozialwohnungen. Unternehmen die sozialen Wohnungsbau betreiben, müssen sich erst einmal für 15 Jahre verpflichten, die Miete verglichen mit der Vergleichsmiete um 3,50€ / qm Wohnraum  zu reduzieren.

Wenn alle Finanzierungszusagen der WOBA vorliegen wird der Bau der ersten Sozialwohnungen im Frühjahr 2018 beginnen, sodass die ersten Wohnungen im ersten Quartal 2019 fertiggestellt sein werden. Das Ziel ist 8.000 sozialverträgliche Unterkünfte bis zum Jahr 2025 fertigzustellen.

Die Jägerpark Projektentwicklungsgesellschaft mbH plant derzeit ca. 100 sozialverträgliche Wohnungen mit einer Gesamt Fläche von ca. 8.647 qm. Die Wohnungen werden den Angemessenheitskriterien für die Übernahme der Kosten der Wohnungen erfüllen und für mindestens 15 Jahre sich an diese Kriterien der Mietpreise binden lassen.

So ist es durch die Stadträte im Ausschuss für Stadtentwicklung, Bau und Verkehr um Aufstellungsbeschluss für den Jägerpark am 18.05.2016 beschlossen worden.

Dipl.-Ing.

Kay Tews

Geschäftsführer & Vorhabenträger des JÄGERPARKS

Hier ziehen Schlangen neben der Bundeswehr ein

Quelle: Tag24, 15.08.2017

 

Dresden - 580 neue Wohnungen am Rande der Dresdner Heide stehen in den Startlöchern (TAG24 berichtete). Doch die ersten tierischen Bewohner sind längst da: Seltene Schlingnattern und Zauneidechsen leben auf dem bislang zugewucherten Areal.

 

Sie sind jetzt in ihren neuen „Schlangenwall“ gezogen, machen Platz für die Bebauung. Hinter dem Großprojekt steckt die Tewac Jägerpark Wohnungsbaugesellschaft.

„Wir konnten die ersten Schlingnattern und Zauneidechsen auf dem Gelände einfangen und in das extra angelegte Schutzgebiet umsiedeln“, bestätigt Uwe-Eckart Böttger, Sprecher der Baugesellschaft. Der Tierschutz-Wall aus Sand und Steinen ist eine Auflage des Umweltamtes. „Die Tiere leben hier künftig im Einklang mit den Bewohnern“, hofft Böttger. Auch mit der benachbarten Bundeswehr soll endlich eine Einigung erzählt werden. Hintergrund ist ein Streit um den Lärmpegel vor Ort. Letzte Woche trafen sich deshalb Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes und der Bundeswehr auf dem Areal. „Es besteht noch Abstimmungsbedarf mit der Bundeswehr“, so der Sprecher. Das Großprojekt befindet sich aktuell noch in der Planung, angestrebter Baustart ist Ende 2018.

 

Milliardeninvestition von Bosch in den Standort Dresden

Weniger Parkplätze: Dresden lockert Vorschriften - Dresdner Neueste Nachrichten

 

http://www.dnn.de/Dresden/Auto-Verkehr/Weniger-Parkplaetze-Dresden-lockert-Vorschriften

"Ich habe schon vor Jahren auf der EXPO REAL gesagt, dass wir jährlich 2.000 bis 3.000 Wohnungen brauchen."

Die Gestaltungskommision Dresden stellt sich vor 

09.05.2016 - Dresden - Dresden soll ein weiteres riesiges Wohngebiet bekommen - es soll am Jägerpark (Albertstadt Ost) aus dem Boden gestampft werden.

Antwort der Stadt Dresden zum Zeitungsartikel vom 24.03.2017 in den Dresdner Neueste Nachrichten

Artikel aus der Dresdner Morgenpost vom 11.04.2017 

Ein offener Brief des BFW Landesverband Mitteldeutschland e.V.

Dresden - Sozialer Wohnungsbau soll  ein Vorzeigeprojekt der sächsischen Landeshauptsadt werden . Im Landtag und im Stadtrat hat das Thema Wohnungbau in der Woche vor Ostern 2017 für hitzige Debatten gesorgt. 

https://www.sachsen-fernsehen.de/share/352159 

Lösung im Streit um 700 Wohnungen gefunden

Auszug Bildzeitung vom 23.02.2017
2017_0223_Bildzeitung_Immobilienblase.pd[...]
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Preisentwicklung deutscher Immobilien

Auszug Bild-Zeitung vom 23.02.2017
2017_0223_Bildzeitung_Immobilienblase.pd[...]
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Bulwiengesa entgegnet Empirica

Statement Bulwiengesa aus dem DEAL-Magazin vom 21.02.2017
20.02.2017 bulwiengesa entgegnet empiric[...]
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Der Empirica Blasenindex I/2016

Empirica Blasenindex
Empirica_Blasenindex__Q12016.pdf
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Interview-Auszug des Dresdner Baubürgermeisters Raoul Schmidt-Lamontain

Interview Raoul Schmidt-Lamontain ("IMMOBILIEN AKTUELL" - Ausgabe 01/2017)
Jägerpark Artikel.pdf
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Pressemitteilung zum rasanten Bevölkerungswachstum in Dresden

Pressemitteilung - Bevölkerungswachstum [...]
Pressemitteilung - Bevölkerungswachstum[...]
PDF-Dokument [400.5 KB]

                    Dresdens Ex-OB im BILD-Interview                       (BILD vom 24.11.2016)

Dresdens Ex-OB Wolfgang Berghofer im BIL[...]
Dresdens Ex-OB Wolfgang Berghofer im BIL[...]
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Dresden wächst, die Mieten steigen. Zeit zum Handeln!

Dresden wächst, die Mieten steigen. Zeit[...]
Dresden wächst, die Mieten steigen. Zei[...]
PDF-Dokument [147.7 KB]

Entwicklung der deutschen Immobilienpreise

Alles öko! 700 Wohnungen am Jägerpark

Elektromobilität in Städten

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MDR-Bericht vom 18.08.2015 über energieautarke Häuser

Findet eine Energiewende überhaupt statt ?

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